Eigene Plasma Geräte/Anwendungen
Plasma Hauptseite

MaGrav Geräte:
Plasma Feld Anwendungen:
Dynamische Reaktoren:
1) 3-stacker blueprint Okt.2015 A) Kochwasser Speicher F) 2 core 'big ball'
2) 1-stacker 'fire coated' B) Trinkwasser / Hygiene G) Schwer - leicht 2 Kugeln
3) Starformation (COHN balance) C) MaGrav Spulen Felder  
4) Car MaGrav D) Health pen  
5) MaGrav v.2 (drahtlos) E) Health patch  
6) Testsystem F) Atmungs Gerät  

Seiten Intro

Beim Nachdenken was ich als Seiten Intro zu unseren Geräten/Anwendungen schreiben möchte ist mir aufgefallen, dass es genau 1,5 Jahre her ist, oder 18 Monate, seit die ersten nanocoated coils weltweit gewickelt wurden. Was sich hier alles verändert hat in dieser Zeit! Im Innen und im Aussen.

Die einzelnen Geräte die bei uns Plasma Felder erzeugen sind weiter unten ein wenig beschrieben. Sobald ich den zweiten MaGrav gebaut hatte, habe ich Versuche unternommen sie zusammenzuschalten, sogenanntes 'cascading'. Im Winter 2015, zeitgleich mit den ersten MaGravs, haben wir festgestellt, dass es eine unmöglich kleine Heizleistung durch einen 1kW Heizlüfter braucht um den Hauptraum (ca. 45m2) > 23°C zu halten und den Rest des Hauses mit einem Pullover gut erträglich zu erwärmen. Dies bis zu einer länger andauernden Aussentemperatur von ca. 4°C. Diese Erfahrung wurde im jetzt vergangenen Winter 2016 von einigen anderen Menschen auch geäussert, öfters in der Verbindung zwischen einem links- und einem rechts gewickelten MaGrav, was bei uns auch der Fall ist.
An diesem 'cascading system' haben wir längere Zeit bis 2,5kW gezogen, am Ende der MaGravs und auch zwischen den MaGravs, in verschiedenen Aufteilungen der Last. Wir haben bis kurz vor Ende des Winters die Leistungsaufnahme gemessen und sind von 12% auf 20% Reduktion gegen das Ende zu gekommen. Wir haben dann das Messen eingestellt da eine Funktion nachgewiesen war und mehr knowhow nicht durch Messung zustande kommt.

Die Starformation kam dann etwas später dazu. Zuerst war sie längere Zeit am 12V DC Solar System angeschlossen, wie ein Auto MaGrav. Der Radius des elektrischen Feldes um die Starformation war bei starkem Ladestrom oder starker Verbraucherlast gross, im Leerlauf (nur statische Batteriespannung) klein.

Später habe ich die Starformation an die beiden kaskadierten MaGravs angeschlossen und geometrisch ein Dreieck gebildet. Das Feld der Starformation (ca. 3.5m Durchmesser) geht ohne Unterbruch nun über zu den beiden stacker, durch den kontaktlosen Voltmeter (Pieper) festgestellt. Die grösste Ausdehnung ist nun etwa 5 Meter.

Diesen vergangenen Winter 2016 habe wir die selben Versuche gemacht und konnten bei exakt der selben Last eine Verbesserung von 8% gegenüber dem letzten Winter feststellen. Also 28 % Reduktion elektrischer Stromaufnahme.
Es gibt 3-stacker die das können, auch bis 35%, aber die Felder haben ihre Wirkungen auch wenn die elektrische Effizienz besser sein könnte. Die Starformation ist per Design nicht dazu gedacht elektrische Energie zu liefern. Die Messungen diesen Winter haben wir am Hauseingangszähler vorgenommen.

Nach meiner Erfahrung ist der ganze Energie Sektor der Plasma Technologie ein guter Einstiegspunkt. Wenn man dann mit den Feldern und den anderen Gebieten der Plasma Technologie in Berührung kommt nimmt die Energie einen anderen Stellenwert ein.

 

Der Erste 3-stacker Oktober 2015

Eigene MaGrav 3_stacker 1 Dies ist die erste MaGrav Einheit die wir gebaut haben während der blueprint Woche Oktober 2015. Sie wurde während des live teaching am Ende der Woche vorgestellt zusammen mit dem System von Ali.
Der 3-stacker wurde nach den damaligen Angaben gebaut und entspricht nicht mehr den aktuellen Erkenntnissen wie man einen 3-stacker zur Stromersparnis baut. Ein Stück Geschichte - aber dennoch wirksam.

 

Eigene MaGrav 3_stacker 2

 


Eigene MaGrav 1_stacker Layout

 

 

Eigene MaGrav 1-stacker Coil Die erste von mir genannte 'Phi coil' habe ich im Dezember 2015 gebaut.
Hier sind die damals neu aufgetauchten Informationen eingeflossen, dass ein nano coating durch Feuer für die Energiegewinnung effizienter sei. Als zweites wurde ein GaNs coating empfohlen welches wesentlich flüssiger ist, hauptsächlich GaNs Wasser mit getrocknetem GaNs Pulver.
Des weiteren wurde gelehrt, dass die beiden Spulen näher zueinander kommen sollten für eine stärkere Interaktion. Das 144/81 Verhältnis wurde Standard.
Eigene MaGrav 1_stacker komplett

Nebst diesen neuen Erkenntnissen habe ich das 'Phi Verhältnis', welches auf der Fibonacci Sequenz beruht, in diese coil mit eingearbeitet. Dies ist in der Konstruktionszeichnung oben zu sehen und ich habe diese Geometrie bis heute für alle coils beibehalten.
Das 144/89 Verhältnis wurde mein Standard.

Distanzen, Winkel und Verhältnisse sind nicht zufällig und sollten in einer Harmonie sein, wie beim Menschen oder auch im Sonnensystem etc. Ich werde an anderer Stelle genauer darüber berichten.

 

Die Starformation

Eigene MaGrav Starformation Layout top

Die sogenannte Starformation unterscheidet sich generell von allen anderen coil Anordnungen.
Die 4 coils, in einer 3 dimensionalen Anordnung, mit gleichen Abständen zwischen den coils erzeugt durch die Interaktionen ein fundamentales Plasma im Zentrum der Geometrie.
Dies erzeugt ein sphärisches Plasma Feld und um das Feld geht es primär bei dieser Anordnung.

Jede einzelne der coils ist zwar in den Abmessungen der 'Phi coil' gebaut, sonst ist aber alles anders:

  • Sphärische 3D Anordnung der inneren zur äusseren coil. Innen = West-Ost, aussen = Nord-Süd.
  • Andere Verdrahtung innen/aussen, wie bei der health unit (gesundheits Gerät).

Jede einzelne coil spiegelt die sphärische Wirkungsweise des Gesamtsystems wider.

 


Das erzeugte Plasma Feld ist sehr stabil mit einem wirklich grossen Radius und nach meinem Empfinden leicht pulsierend mit niedriger Frequenz.
Messtechnisch kann man zur Zeit leider nur das Nebenprodukt des elektrischen Feldes messen.
Diesen schmalen Bereich der Elektronen Vibration wo c_Plasma = 300'000 m/s ist, kann man mit einem berührunslosen Voltmeter testen (Piepser).
In diesem Bereich der Plasma Feldstärke hat das elektrische Feld einen Durchmesser von ca. 3,5 Meter bei einem coil Abstand von ca. 90 cm und ist kugelförmig um das Zentrum der Geometrie. Das Plasma höherer Feldstärke hat einen bedeutend grösseren Radius bis zur Coulomb Barriere.

Das Plasma Feld reagiert auf Veränderungen in diesem Bereich, der 'transition zone', wie auch das was im Feld ist auf das Plasma reagiert. Dies trifft auch auf den Bereich des elektrischen Feldes zu, das durch verschiedene Dinge zu manipulieren ist und die Veränderung durch den Piepser angezeigt werden kann.

Eigene MaGrav Starformation komplett

 

Eigene MaGrav Starformation einstellbar

Eigene MaGrav Starformation 3D_coil

 

Eigene MaGrav Starformation Layout side

Anschluss: Es gibt keine Richtlinie wie die einzelnen coils miteinander verbunden werden. Die meisten Systeme verbinden die coils seriell hintereinander. Ich habe die obere coil als Steuerung, welche die 3 coils an der Basis gleichzeitig befeuert. Die Grund Idee dazu stammt aus den Überlegungen des GaNs coatings und der plasmatischen Interaktion der coils unabhängig von einem verbindungs Draht.

 

 

GaNs coating: Mr. Keshe hat uns gelehrt, dass die Starformation die Wirkungsweise des AMINO Komplexes COHN repräsentiert mit dem H (Wasserstoff) an der Spitze oben. C, O und N liegen von der molaren Masse her sehr nahe zusammen (12 bis 16) und bilden die Basis. Hier sind drei nur leicht verschiedene GaNs coatings eingesetzt. Die coil oben, die dem H entspricht (Mol Masse 1) ist mit GaNs von sehr niedriger molarer Masse gecoated. Dennoch muss eine plasmatische Interaktion möglich sein, denn nur Plasmas einer ähnlichen Feldstärke interagieren miteinander. Also verschieden genug für eine Potenzial Differenz, aber dennoch 'vom Gleichen'. Siehe dazu mein Video 'Starformation in Amino acid balance' als Einstieg ...

 


Car MaGrav (für's Auto)

Eigene MaGrav Car MaGrav 1

Der car MaGrav wurde nach den Kriterien der Phi coil gebaut, mit etwas kleinerem spacing zwischen den Windungen um einen kleineren Durchmesser zu erzielen.
Die Anschlussart richtet sich nach dem ursprünglichen car MaGrav blueprint mit 1 Plasma Kondensator der (+) und (-) der Batterie elektrisch trennt.

Die innere, gravitative coil ist mit einer GaNs Mischung die schwerer ist (Mol Masse) gecoated. Die äussere coil ist leichter gecoated.
Beide Anschlussdrähte (Litze, nano gecoated) sind direkt an der Batterie.


Das Projekt 'Plasma car' ist noch ganz am Anfang. Ich musste zuerst ein geeignetes Fahrzeug anschaffen. Nebst dem eingebauten MaGrav sind erst folgende, einfach zu induzierende Felder vorhanden: 30 ml CO2 GaNs Wasser im Kühlwasser / Innenraum mit CO2 GaNs Wasser gereinigt / Motorraum mit CO2 GaNs Wasser eingesprüht. Ein Fläschchen CO2 GaNs im Innenraum fährt auch mit.
Weitere, substanziellere mods kommen noch und werden hier berichtet.

 

Eigene MaGrav Car MaGrav 2

 

 

Kochwasser Speicher

 

Eigene Plasma Kochwasser

 

Der Kochwasser Speicher besteht in diesem Fall aus einem Wasserbehälter mit Deckel und 5 Liter Fassungsvermögen. Das Wasser wird von den Plasma Feldern welche im Zentrum und an der Peripherie erzeugt werden durchflutet: 'Transition zone' (Übergangsbereich) zwischen dem Zentrum und der äusseren Begrenzung.

Aufbau (siehe Bilder): Im Zentrum befindet sich eine Glasflasche in der Höhe des Behälters. In der Glasflasche befindet sich CO2 GaNs Wasser und etwas CO2 GaNs. Im Zentrum der Flasche ist eine nanogecoatete Spule mit 72 Windungen am Feuer gecoateten Holzdeckel durch einen center pin aufgehängt. Die Spule berührt das Glas nicht und ist mit CO2 GaNs gecoated.
Der Behälter ist auf der Aussenseite rundherum mit health patches beklebt, befüllt mit CO2 GaNs Wasser. Die Füllmenge der Drei patches ist unterschiedlich. Ich habe ein Verhältnis von 1:3:5 gewählt.
Es wird Leitungswasser in den Behälter eingefüllt und der Deckel geschlossen. Der Deckel des Behälters presst die Flasche gegen den Boden des Behälters.

Anwendung: Wir benutzen dieses Wasser hauptsächlich in der Küche. Die Menge reicht aus für einen Topf Wasser um Teigwaren zu kochen. Andere Anwendungen: Kaffe / Tee Zubereitung, Fond zubereitung, für Saucen etc. Das Restwasser vor einer Neubefüllung kann auch zum Giessen von Pflanzen verwendet werden. Wasser nicht ganz bis zum Boden aufbrauchen. Rest ausschütten vor Neubefüllung. Jedes dritte mal befüllen, oder nach 2 Tagen, das Gefäss gut reinigen.

Feststellungen: Wie in den Bildern des befüllten Zustandes zu sehen ist entstehen Mengen an Luftbläschen an der Innenseite des Gefässes sowie an der Aussenseite der Flasche. Das ist Leitungswasser!
Wenn wir mit diesem Wasser Teigwaren kochen fallen verschiedene Dinge auf. Bei aufgelegtem Deckel (nicht dicht abschliessend) entweicht Wasserdampf mit erheblich grösserem Druck als mit normalem Leitungswasser. Das kochende Wasser, in Verbindung mit der Stärke der Teigwaren die in's Wasser übergeht, zeigt ein stark verändertes Verhalten (z.B. deutlich trüber/milchiger) beim Aufkochen und Überkochen des Wassers. Schwellwert - Verhalten ist dynamischer.
Bei Kaffe und Tee kann man evt. einen leicht veränderten Geschmack feststellen.
Das Wichtigste: Natürlich beinhaltet das Wasser das wir konsumieren die plasmatische Feldstärke des CO2 GaNs und alle Lebensmittel die beim Kochen etc. mit dem Wasser in Berührung kommen werden in ein 'Gleichgewicht' gebracht.

 

Dynamischer Reaktor 'big ball'

Es war mir klar, dass der 'big ball' einiges an Antriebskaraft brauchen würde sowie über Stabilität verfügen muss. Deshalb habe ich von Lüftermotoren oder 12V Kleinmotoren Abstand genommen. Ein Dremel war dann die Wahl um diesen Reaktor aufzubauen.
Es handelt sich um einen 2-core reactor (2-Kern Reaktor), bei dem der innere Kern angetrieben und der äussere Kern statisch ist.
Um die Gewichtskraft des äusseren Kerns aufzunehmen (270gr.), sowie zum justieren des gleichmässigen Abstandes zum inneren Kern, ist die äussere Kugel durch zwei Kupferdrähte (1,8 mm) starr mit dem Gehäuse des Dremels verbunden. Die 4 Enden der zwei Drähte habe ich zugänglich herausgeführt.

Foto Seite

Keshe dynamic reactor mit Dremel

Das 'zwei Kern setup' hat immer einen schwereren, stärkeren Kern der in diesem System in Zentrum ist und einen leichteren der hier aussen ist. Diese Ausgangslage kreiert einen gravitativen Gesamt-Reaktor.
Die GaNs Befüllung ist abgestimmt auf ein 5 Liter Becken, welches mit den gleichen GaNs-Wasser und GaNs gefüllt ist wie der center-core (Zentrums-Kern) des Reaktors. Die Idee dieses Beckens in Verbindung mit einem dynamischen Reaktor war eine Inspiration von Mr.Keshe in einer Reihe von Workshops Frühling/Sommer 2016 (121. Keshe Plasma Workshop). Das Becken stellt eine Art dritten Kern dar, der durch die Art der Befüllung mit dem inneren Kern interagieren kann. Im äusseren Kern sind nur sehr kleine Anteile einiger dieser Komponenten vorhanden.

Inner core (Grav)
Outer core (Mag)
  • Amino - GaNs
  • Amino Mensch
  • Salz GaNs
  • 7 GaNs'es
  • 12 water of GaNs
  • Zucker GaNs
  • Nano Partikel
  • Ch3 GaNs
  • CO2 GaNs
  • CuO GaNs
  • Ch3 water of GaNs

Die Durchmesser der beiden Reaktor Kerne, im Speziellen ihr Grössen Verhältnis zueinander, haben einen grossen Einfluss auf das Gesamtsystem. Mr.Keshe sprach über ein Verhältnis von 3:1 oder auch 5:1 als Beispiel. Einiges später war wieder von einer 3:1 ratio die Rede, als es um die Differenz zweier health-pads ging um einen Plasma Fluss durch den Körper zu erreichen.

 

Ob Zufall oder nicht, ich wende schon ewig ein 3:1 Verhältnis bei allen Dingen an, wenn praktikabel, und nenne es 'das magische 3:1 Verhältnis'. Mein Rocket-stove (Raketen-Ofen) hat dieses Verhältnis zwischen Ein-/Auslass und z.B. mein Motorrad hat eine sekundär Übersetzung von 15:45.
Im Fall des 'big ball' Reaktors muss man sich etwas nach den lieferbaren Durchmessern richten und die Infos über das Verhältnis waren damals auch noch nicht draussen.
In der Praxis sieht das so aus:

 

'Big ball' 2-core reactor
Inner core
Outer core
Durchmesser:
80
50
Volumen cm3:
65
268
Volumen Befüllbar cm3:
65
203
Verhälnis:
1
3,123
Abstand inner-/outer core (mm):
15
------

3,1230 Verhältnis, - wie das Leben manchmal, oder oft so spielt :-)
Addieren wir, erhalten wir die 9

 

 

Eine weitere Besonderheit die hier ein erstes mal angetestet wurde ist die Verwendung eines 'nano Wirbel-Drahtes'.
Wie im Bild rechts, oder auf der Foto Seite zu sehen, ist der innere Kern von einem nano beschichteten Draht umgeben. Der nano Draht, aus einem Stück, verläuft zwei mal rund um die Nord-/Süd Achse, jeweils 90° versetzt. Auf Äquator Ebene habe ich zwei zusätzliche Ovale aus dem Draht geformt ('Ohren'). Diese glappt man dann zurück an den inneren Kern wie abgebildet. Die Ohren kommen in den 15mm Zwischenraum zu liegen ohne Kontakt zum inneren oder äusseren Kern (ausser durch das Zwirnen).
Der Wirbel-Draht ist an mehreren Punkten am inneren Kern durch Heisskleber fixiert und dreht sich daher mit der Geschwindigkeit des inneren Kerns. Draht Durchmesser 1,4mm, Stabilität wird benötigt.

Funktion des 'nano Wirbel Drahtes':

  1. Vermischen des GaNs im outer-core
  2. Plasmatische Interaktion mit outer-core
  3. Vorspannen des inner-core für grössere Stabilität bei Drehzahl
  4. Unbekanntes ...
Keshe dynamic reactor 2 ball setup

 

Feststellungen beim Betrieb

Wie aus den Bildern der Foto Seite hervorgeht, habe ich in zwei Stufen getestet.
Stufe 1: Nur inner-core mit nano Wirbel Draht unter Drehzahl in 5 L. GaNs Behälter
Stufe 2: Fertiger 2-Kern Reaktor alleinstehend drehend.

In Stufe 1 wurde bereits klar, dass ein enormer Widerstand auf den Antrieb wirkt. Beim Zuschauen hat das eine gewisse Logik, da 5 Liter Flüssigkeit beschleunigt werden. Weiterhin bildet sich oberhalb des 1-Kern Reaktors ein Luft Vortex im Becken der das Wasser verdrängt --> Der Wasserpegel steigt an.

In Stufe 2, nach Montage des outer-core, war ich sicher nun höhere Drehzahlen fahren zu können, da die Wassermasse im Vergleich zum Becken minimal ist. Der Dremel schafft immerhin im Leerlauf 30'000 U/min. Die Praxis sieht manchmals anders aus :-)
Der innere Kern hat sich trotz der minimalen Menge Wasser im outer-core, im Vergleich zum Becken, nicht wirklich widerstands ärmer rotieren lassen. Dies zeigte sich daran, dass ich den Drehzahlregler ein gutes Stück verstellen konnte, die Drehzahl aber nur wenig höher wurde. Auch war ein heiss werden des Dremels eine Begleiterscheinung für das aufgewendete Drehmoment. Ich installierte eine zusätzliche Dremel Zwangs-Belüftung was eine verlängerte Arbeitszeit ermöglichte, aber weit weg ist von einem möglichen "Dauerbetrieb". Leider ...

In den relativ kurzen Betriebs Intervallen waren zwei Dinge zu beobachten: Die zwei anwesenden Personen verspürten ein starkes Feld, das eine Art euphorische Gefühlslage erzeugte und das Abstellen nahe Überhitzung des Dremels doch erschwerte.
Das zweite ist eher ein objektiver Sachverhalt: An den beiden oben beschrieben Kupferdrähten, die den äusseren Kern am Dremel Gehäuse starr montiern, kann man gute 20V AC gegen aussen-Erde (ground) messen wenn der Reaktor läuft. Die Drähte haben nur Kontakt zu Kunststoff. Es muss eine Art Induktion ohne Magnete oder Spule auftreten, oder ein Plasmafluss.
Dies sind erste Resultate und ein weiteres experimentieren zur passenden Zeit wird sicher mehr verraten.

 

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